KARSTEN TROYKE

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So, 14.10.2018 Aschersleben, Heilig-Kreuz-Kirche, 18:00 Uhr

Sharon Brauner & Karsten Troyke

 

YIDDISH BERLIN

Mit diesem besonderen Konzert werden die Jüdischen Kulturtage u. a. mit Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt eröffnet.
 

Sharon Brauner und Karsten Troyke haben sich bereits in jungen Jahren unabhängig voneinander der jüdischen Musik zugewandt. Ein Festival in New York 2015 brachte die beiden Künstler musikalisch zusammen. Nach mehr als 30 Konzerten in ganz Deutschland präsentieren sie, begleitet von dem Pianisten Harry Ermer und dem Violinisten Daniel Weltlinger, ihre jiddischen Lieblingslieder nun auch in Aschersleben. Lieder in jiddischer Sprache über das Leben und das Lieben. Jiddische Evergreens in neuem Gewand. Musik für die Seele, Musik die glücklich macht.

Eintritt: Vorverkauf 16,00 €, Abendkasse 18,00 €

Tickets: Tourist-Information Aschersleben, Hecknerstr. 6, Tel.: 03473 8409440
             und unter www.eventim.de

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage (14.10. - 09.11.2018). Den vollständigen Programmflyer gibt es hier zum Download.

Anschrift:
Heilig-Kreuz-Kirche
Markt 19
06449 Aschersleben



 

 

 

Sa, 20.10.2018, Borkheide, Fliegerheim, 17:00 Uhr

Der besondere Abend: „Jiddisch Tango – Odessa - Berlin“

 

Karsten Troyke und Trio Scho

 


Jiddische Lieder und Klezmer mit ihren melancholischen Melodien energiegeladenen Tänzen, werden bis zu heutigen Tag gerne gehört. In den 20 Jahren in denen „Der besondere Abend“ in Borkheide besteht, fehlte in seinem abwechslungsreichen Programm dieses Genre bisher. Mit Karsten Troyke Chansonsänger, Schauspieler und Sprecher, der sich vor allem mit jiddischen Liedern einen internationalen Namen machte, hat man eine besonders authentischen Sänger hierfür, denn er gilt als einer der bedeutendsten Interpreten dieses Genres in Europa. Ihm wird nachgesagt, dass er mit den schwierigsten Texten und ambivalenten Gefühlslagen spielen kann. Als Entertainer stehen ihm differenzierte Ausdrucksformen zu Gebote und so weiß man bei ihm nicht immer wie ernst oder ironisch er einen Text nimmt. Beklemmendes kann er mit Leichtigkeit bringen und Humor kann zu Tränen rühren. Sein Jiddisch klingt wie aus der alten Zeit des Volkstheaters und Cabaret, die Themen seiner Konzerte sind jedoch ganz dem Heute gewidmet. Für sein Album "Yiddish Anders" erhielt Karsten Troyke 1992 den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Mit Trio Scho verbindet ihn eine ideale musikalische Partnerschaft. 1992 in der der ukrainischen Stadt Poltawa gegründet sind sie seit 1994 vorwiegend auf Berliner Bühnen unterwegs. Zu ihrem Repertoire gehören ebenso temperamentvolle wie melancholische russische Lieder und Instrumental-Stücke, eigene Lieder, russischer Swing und Bossa Nova. Es geht von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit. Ihre Musik steht in der Tradition des jüdischen Odessa.

 

Veranstalter: Gemeinde Borkheide mit finanzieller Unterstützung des Landkreises Potsdam-Mittelmark – Idee und Management: Edda Haage Eintritt frei (Spenden erwünscht) © Edda Haage

 

Adresse:

Hotel & Restaurant Fliegerheim Borkheide

Friedrich-Engels-Str. 9
14822 Borkheide

Telefon: +49 33845 60400
E-Mail: info@fliegerheim.de

 

 

 

 

 

 

30.10.2018, Berlin, Das Lokal, 19:00 Uhr

CD-Präsentation "Die Liebe lässt mich nicht los"

André Plath spricht Werner Plath

seine Übertragungen der Shakespeare Sonette in heutige Sprache

 

produziert von Karsten Troyke

 

http://blog.andre-plath.com/#post255

Adresse: "Das Lokal"

Knaackstraße 94

10435 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

30.10.2018, Berlin, Kino Babylon, 20:00 Uhr

Filmpremiere ARMADA Film

Schalom neues Deutschland - Juden in der DDR

Ein Film von Tom Franke, Mark Chaet & Lutz Rentner

 

 

Antisemitismus galt in der DDR als "mit Stumpf und Stiel" ausgerottet. Somit spielte die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust eine untergeordnete Rolle. Nach 1945 waren es zumeist kommunistische Juden, die in die DDR zurückkehrten. Ihre oft ambivalenten, persönlichen Erfahrungen will die Dokumentation aufzeigen. Salomea Genin, die als junge Kommunistin mit vielen Illusionen in die DDR kam, hoffte auch durch die Arbeit in der jüdischen Gemeinde etwas ändern zu können. Auch für den Schriftsteller und Journalisten Walter Kaufmann war die DDR Wahlheimat. Er findet erst spät zu seinen jüdischen Wurzeln zurück. Werner Lappe aus Dresden kommt mit seinen Eltern aus dem englischen Exil in die DDR. Er fühlt sich als sogenannter  „Drei-Tages-Jude“, der nur zu den großen jüdischen Feiertagen in die Synagoge geht. Der Rocksänger André Herzberg spürte die Zerrissenheit der Mutter, wenn sie sich zwischen der kommunistischen Überzeugung und der jüdischen Religion entscheiden sollte. Für ihn wurde die jüdische Identität nach der friedlichen Revolution 1989 ein neuer Anker. Auch der Musiker Karsten Troyke erlebte schon in seiner Schulzeit wie einerseits Antifaschismus als Staatsdoktrin galt, andererseits war er im Alltag immer wieder mit antisemitischen Äußerungen konfrontiert. Der Historiker Prof. Wolfgang Benz erläutert im Film historische Zusammenhänge und ordnet diese im Rahmen der Antisemitismusforschung ein.

„Schalom neues Deutschland - Juden in der DDR“ stellt die Biografien und die emotionalen Schilderungen der Protagonisten in den Vordergrund und zeigt, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben.

 

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt der Protagonist des Films André Herzberg zusammen mit seiner Band ein Konzert.

 

Termin: 30. Oktober 2018, 20 Uhr

Ort: Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin

Verkehrsanbindung: U2 Rosa-Luxemburg-Platz

Eintritt: 12 Euro

 

Karten für die Veranstaltung erhalten Sie im Vorverkauf unter:

https://babylonberlin.eu/programm/filmreihen/neuer-deutscher-film/1096-schalom-neues-deutschland-juden-in-der-ddr

und an der Abendkasse im Kino Babylon.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mi, 31.10.2018, Berlin, Wabe, 20:00 Uhr

Bettina Wegner & Karsten Troyke singen, begleitet von dem Giarristen El Aleman

 

Am 4.11.2017 wurde sie 70 Jahr alt - ein Schuber mit 5 CDs erschien und sie singt vieles davon!

 

Das ist, aufgrund der großen Nachfrage, nun bereits das 4. Nachfolgekonzert zum 70. Geburtstag - wenige Tage vor dem 71.!

Wir freuen uns sehr darüber!

 

Die bekannte Liedermacherin und der Sänger-Schauspieler lassen Zeugnisse einer Liedkultur aufleben, die selten geworden ist. Nicht „cool sein“, sondern sich zeigen, nicht „Spaß haben wollen“ als Ausdruck von Resignation, sondern offenes Lachen und Fragen in Liedern.
Bettina Wegner, mit Berliner Charme („Ick probier et einfach mal“) und mit der Sensibilität für die sie steht, lässt die verschiedenen Facetten von Melancholie, eine latent spürbare Aggressivität berühren. Das zornige Crescendo, durch kräftiges Stimmen-Vibrato noch gesteigert, wird gebrochen durch lockere und gar ironische Moderation, der eine selbstverständliche Menschenliebe zugrunde liegt.
Karsten Troyke weiß einen ganz anders differenzierten Ton anzuschlagen, selbst bei beklemmender Thematik gelingt es ihm noch, das Zynische mit dem Komischen, das Grauenhafte mit dem Grotesken zu verbinden. Seine Stimme wirkt zwar weniger „schön“, aber nicht minder eindringlich und hat eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit.
Beide sind einer Art des Singens verpflichtet, die zunächst schöne Lieder, auch Volkslieder präsentiert, aber durch die politischen Umstände gleichsam dazu gezwungen wird, politische Lieder zu bringen.

Eintritt: 20,- €, erm.: 15,- €

 


Foto: Lutz Baumann, Dietmar Meixner

Adresse:

Danziger Straße 101
10405 Berlin
+49 30 90295 3850
Email: info@wabe-berlin.de
 

Kartenbestellung per Mail oder Telefon bis 18.00 Uhr am Veranstaltungstag! Ihre Bestellung wird aufgenommen, aber nicht beantwortet.
Ihre Karten liegen garantiert am jeweiligen Veranstaltungstag an der Abendkasse.

 

 

 

 

 

 

Mo, 5.11.2018, Berlin, Renaissance Theater, 20:00 Uhr

Di, 6.11.2018, Berlin, Renaissance Theater, 20:00 Uhr

 

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Berlin 2018

Lerne Lachen ohne zu weinen Vol.3

 


Bereits zum dritten Mal in Folge steht der erfolgreiche Abend LERNE LACHEN OHNE ZU WEINEN nun auf dem Programm der Jüdischen Kulturtage Berlin - auch dieses Jahr wieder mit neuen Gästen und Texten.

"Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe" so steht es im Talmud. Und Paul Spiegel, der 2006 verstorbene Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, schrieb einst: "Jüdischer Humor war und ist die schönste Waffe einer Minderheit, denn Humor tötet nicht".

Die Jüdischen Kulturtage bieten einen Einblick in die jüdische Kultur in ihrer Vielfalt. Mit Jazz, Soul, Pop, Rock, Weltmusik, Synagogaler Musik, Klassik, Comic, Literatur, Vorträgen, öffentlichen Gottesdiensten und einem großen Fest bieten die Festivaltage auch nichtjüdischen Besuchern die Möglichkeit, das jüdische Leben kennenzulernen.

mit Nadine Schori, Nellie Thalbach, Boris Aljinovic, Ralph Morgenstern, Sharon Brauner, Karsten Troyke und Band.

 

 

Renaissance-Theater Berlin
Knesebeckstraße 100
10623 Berlin

Kartentelefon: +49 (0)30 3124202

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